… mir der Alltag zu viel wird
… mich ein Konflikt oder Streit belastet
… ich mich unwohl fühle in meiner Haut
… etwas „Schlimmes“ passiert ist
… ich mich leer, ängstlich, traurig oder wütend fühle
… mich Selbstzweifel plagen
… ich SO nicht weiterleben möchte
Gespräche in Krisen Gespräche zu Problemen Gespräche zur Entlastung
* für Teilnehmer österreichischer Telekom-Anbieter und ohne Vorwahl
Barrierefreier Eingang, Sockelsanierung und eigener Stromanschluss
Immer wieder wurde der Wunsch aus der Bevölkerung geäußert, einen barrierefreien Zugang zur Kirche zu schaffen. Der Sockelbereich, insbesondere am Haupteingang, war nicht mehr ansehnlich. Zudem hatte die Kirche keinen eigenen Stromanschluss und wurde über den Pfarrhof versorgt. Dies führte dazu, dass beim Heizen der Kirche der Pfarrhof kalt blieb. Angesichts der Planungen für den Bau des Gemeindeamts und die Erneuerung des Kirchplatzes entschlossen sich der Wirtschaftsrat und der Pfarrgemeinderat, diese Anliegen in Angriff zu nehmen.
Arbeiten und Fortschritte
Im Januar 2024 starteten die Renovierungsarbeiten. Zunächst wurde der Putz im Sockelbereich entfernt. Dies erledigten Josef Lampl, Peter Lampl, Markus Lampl, Peter Gaich, Renate Walcher, Hermann Legat und Erich Sojnik unentgeltlich und mit großem Einsatz. Für Verpflegung sorgten Maria Cresnik mit gutem Essen sowie Martina, die Getränke und Glühwein bereitstellte.
Die Firma Köppl&Posch betonierte die Rampe. Nach der Austrocknungszeit und dem Einbau der neuen Tür durch die Firma Harald Mersnik wurde der Sockel neu verputzt. Die Firma Steinkunst Paar übernahm die Verlegung der Steinplatten auf der Rampe, und die Firma KOK montierte die Handläufe. Die Grabungsarbeiten für den Stromanschluss führte die Firma Klöcher Bau aus, die Elektroinstallation übernahm Elektro Racholz, und die Energie Steiermark erledigte die Anschlussarbeiten. Bewegungsmelderlampen sorgen nun an beiden Eingängen für mehr Sicherheit. Die Grundierung des Sockels und erste Ausbesserungen an der Fassade übernahm die Malerei Praznik.
Kosten und Finanzierung
Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 59.000 Euro. 30 % der Kosten trug die Diözese, und das Bundesdenkmalamt unterstützte das Projekt mit 2.100 Euro. 87 Stunden ehrenamtlicher Arbeit wurden in die Fördersumme eingerechnet. Eine gute Zusammenarbeit gab es mit Herrn Ilija Prgic von der Bauabteilung des Ordinariats, hinsichtlich der Auswahl der Materialien sowie der gesamten Abwicklung des Projekts.
Für die Finanzierung wurde eine Haussammlung organisiert. Unterstützt durch liebevoll gestaltete Weihwasserfläschchen und Schlüsselanhänger, die Pfarrer Marius Martinas sowie Andreas Hartmann unentgeltlich anfertigten, konnten rund 28.300 Euro gesammelt werden. Der Buschenschank Labanz spendete 100 Flaschen Wein, und die Katholische Frauenbewegung steuerte 300 Euro aus dem Erlös der Kräutersegnung bei. Veranstaltungen wie Fronleichnam, Pfingstmontag in St. Pongratzen und das Pfarrfest trugen ebenfalls zur Finanzierung bei. Herzlichen Dank an alle Unterstützer!
Ausblick
Zu Ostern wird die Kultur- und Theaterrunde Oberhaag ein Theaterstück in der Kirche aufführen. Der Reinerlös fließt dankenswerterweise auch in die Renovierung. Schon jetzt eine herzliche Einladung!
Geplant sind außerdem weitere Arbeiten an der Fassade. Nach Einschätzung der Fachfirmen sind die Schäden jedoch umfangreicher als erwartet. Die Kosten werden sich im sechsstelligen Bereich bewegen. Wir bitten daher weiterhin um Ihre finanzielle Unterstützung, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
Maria Stelzl regte an, den Corpus des Friedhofskreuzes zu reparieren. Die alte Jesusfigur war leider nicht mehr zu retten. Karl Ehmann wies darauf hin, dass auf dem Dachboden des Pfarrhofs in Wies ein passender Corpus vorhanden sein könnte. Wir bekamen diesen von Pfarrer Mag. Markus Lehr und dem Wirtschaftsrat von der Pfarre Wies, als Dauerleigabe unentgeltlich überreicht.
Der Corpus war zwar beschädigt und musste an mehreren Stellen geleimt werden, aber eine Restaurierung war möglich. Karl Tschemmernegg übernahm diese Arbeit, restaurierte die Figur sorgfältig und strich sie mit witterungsbeständiger Ölfarbe.
Auch das Kreuz wurde instandgesetzt: Johann Kürbisch übernahm das Streichen des Kreuzes.
Beim Ab- und Aufbau des Friedhofskreuzes halfen Erich Sojnik und Andreas Kürbisch tatkräftig mit.
Die Feierliche Einweihung fand am Allerheiligentag durch Pfarrer Josif statt.
Gleichzeitig segnete Pfarrer Josif die Gedenkstätte für unseren ehemaligen Pfarrer Geistlichen Rat Josef Klobassa. Errichtet wurde diese von der Familie des Pfarrers, der Familie Gomboc aus Radkersburg. Das Grab von Pfarrer Klobassa befindet sich in Radkersburg.
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die mit ihrer Arbeit und initiative zur Erhaltung und neu Errichtung dieser Symbole auf unserem Friedhof beigetragen haben!
Die Kleintiersegnung fand am 05. Oktober 2024 am neugestallteten Platz statt. Pfarrer Josef und Pfarrer Marius feierten gemeinsam mit ca. 90 Besuchern den Wortgottesdienst, welcher vom Jugendchor musikalisch umrahmt wurde. Der Pfarrgemeinderat verwöhnte die Gäste mit Getränken und Kastanien gegen freiwillige Spenden, welche der Kirchenrenovierung zugute kommen. Die Kastanien wurden von Herrn Peter Stelzl gebraten. Die Fotos wurden wieder freundlicherweise von Walter Krottmaier zur Verfügung gestellt.
Die Pfarre St. Johann im Saggautal beabsichtigt ihr Mehrparteien-Wohnhaus in 8453 St. Johann im Saggautal 46, zu veräußern. Die Liegenschaft besteht aus dem Grund-stück 526, im Ausmaß (lt. GBA) von 353 m2, der EZ 34, KG 66037 St. Johann im Saggautal und dem darauf befindlichen Gebäude. Das ehemalige Mesnerhaus wurde vor 1900 in Massivbauweise errichtet. Ende der 1990-iger Jahre erfolgte der Umbau des Gebäudes und der Ausbau des Dachgeschosses zu vier Wohnungen. Wohnung Top-01 im EG - 50,40 m2, Top-02 im EG - 39,25 m2, Top-03 im DG - 39,78 m2 und Top-04 im DG - 36,74 m2, Die beiden im EG gelegenen Wohnungen und die Top-03 im DG sind auf unbestimmte Zeit vermietet, die erst kürzlich instandgesetzte Wohnung Top-04 im DG steht aktuell frei. Die Gesamtnutzfläche der vier Wohnungen beträgt 166,17 m2. Das Gebäude ist teil-unterkellert, den Wohnungen im EG sind auf der Westseite Balkone vorgelagert. Die Beheizung erfolgt über eine Warmwasserzentralheizung mit Fernwärmeanschluss (HWBSK 212,6 kWh/m2/Jahr, fGEE 2,08). Strukturanpassungen und eine Ressourcen-Fokussierung im Bereich der Pfarre begründen, dass die Liegenschaft abgegeben wird. Kaufinteressenten/innen ersuchen wir bitte mit dem Gebäudemanagement der Diözese Graz-Seckau Verbindung aufzunehmen (Erich Bauer 0676 8742-2834,erich.bauer@graz-seckau.at), gerne senden wir Ihnen weitere Informationen, Planunterlagen, und ein Sachverständigen-Wertermittlungsgutachten zu.